Ihre Meinung ist gefragt!

Die Verkehrszahlen und Lärmkarten sprechen für sich. Das Wahrzeichen Ahrensburgs, das Schloss und der Marstall versinken im Verkehr und die Anwohner der Lübecker Straße leiden. Die Betriebe im Gewerbegebiet Nord forden dringend eine zusätzliche nördliche Verkehrsanbindung. Der neue Bahnhof Gartenholz wird im Dezember seinen Betrieb aufnehmen - allerdings ohne vernünftige Verkehrsanbindung für Pendler aus dem Norden.

All diese Probleme könnte ein ca. 900 Meter langes Stückchen Straße, die Nordtangente, lösen. Bei einer Bahnquerung mit Tunnel würden auch keine weiteren Belastungen für andere Bürger entstehen. 

Ist doch also alles ganz einfach oder nicht?

Was ist Ihre Meinung?

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Was ist die Summe aus 2 und 1?*
Kommentar von Herr Timm | 02.06.2010
Liebe IGANO Mitglieder,
Ich, so wie einige andere Kollegen müßen Täglich zwei mal durch ganz Ahrensburg um In das Industriegebiet zu gelangen. Es ist echt Katastrophe. Sage und Schreibe 6 Ampeln bis zur Strasse "An der Strusbek".
Was wir da an Steh und Wartezeiten, anfahren und bremsen müßen. Gesund und schön für die Anwohner der Lübecker Str. ist das bestimmt nicht. Ich und viele meiner Kollegen machen drei Kreuze wenn wir endlich über die Nordtangente zur Arbeit fahren könnten. Das würde uns viel Zeit sparen und auch, wie sie auf dieser sehr guten Internetseite schreiben, den Verkkehr in Ahrensburg, so wie dem Schloss, sehr entlasten.

Ich hoffe die Politiker in Ahrensburg handeln bald mahl. Andere Städte (z.B. Bad Bramstedt) schaffen das ja auch.
Kommentar von Müller | 16.03.2011
Das ist ja lächerlich, ihr 30 Anwohner wollte auf Kosten Hunderte anderer Ruhe habe und habt Argument..das ist ja lächerlich
Kommentar von einem IGANO Mitglied | 17.03.2011
Hallo Herr Müller,
ich denke Ihr Kommentar ist ein klassisches Beispiel dafür, mit welcher Unsachlichkeit die Diskussion mittlerweile von Seiten der Tangentengegner und Blockierer geführt wird.
Kommentar von Dantzer | 25.05.2011
Glückwunsch zur Politik der Nordtangente ! Was Sie allerding fataler Weise vergessen habe: Die Delingsdorfer machen nicht mit und somit wird dir Nordtangente so dicht an ihren Gärten vorbeilaufen, dass Sie nicht nur vorne sondern auch hinten den Lärm haben. Traurig traurig..aber wer wie zB (Name wurde entfernt) so kurz denkt...selber schuld !!!!
Kommentar von Einem IGANO Mitglied | 27.05.2011
Sehr geehrter Herr Dantzer,
leider wird aus Ihrem Kommentar nicht so recht deutlich, worauf er sich eigentlich konkret bezieht.
Dennoch ein paar Anmerkungen: Die IGANO spricht sich ausdrücklich nicht allein im Interesse einzelner Anlieger der Lübecker Straße für den Bau der Nordtangente aus, sondern hat dies schon immer auch mit vielen übergeordneten Argumenten begründet, hier finden Sie die wichtigsten. Dabei bemüht die IGANO sich um offene, sachliche und faire Auseinandersetzung auch mit den Gegnern dieses dringenden Vorhabens.
Zur Trassenführung: Wir müssen leider gelegentlich feststellen, dass nicht jeder, der sich zur „Entlastungsstraße Nordost“ äußert, deren Historie kennt. Vor rund fünf Jahren haben die Ahrensburger Stadtverordneten die Entscheidung zunächst zu Gunsten von Zukunftswerkstatt pp. ausgesetzt. Delingsdorf hatte sich vorher schon mit einem Trassenverlauf einverstanden erklärt, der nicht „hinter den Gärten der Lübecker Straße“, sondern innerhalb des am 16.03.2011 vom Bau- und Umweltausschuss festgelegten „Trassensuchkorridors“ verlaufen würde. Natürlich sind aufgrund der (zu) vielen Jahre, die seitdem vergangen sind, neue Verhandlungen und Beschlüsse erforderlich. Entgegen einzelner anderslautender öffentlicher Darstellungen gehen wir davon aus, dass die notwendigen Gespräche mit den zuständigen Delingsdorfer Vertretern noch nicht abgeschlossen sind. Auch viele Delingsdorfer dürften ein Interesse daran haben, ohne lange Umwege und Stau auf der B 75 z.B. ihre Arbeitsstelle, den neuen Bahnhaltepunkt Gartenholz oder die Einkaufsmöglichkeiten im Gewerbegebiet Nord zu erreichen. Und auch den Delingsdorfern dürfte es nicht gefallen, dass der Rückstau manchmal schon bis zu ihnen reicht – Tendenz zunehmend.
Und eine letzte Anmerkung: Ihr „selber Schuld“ unterstellt hier auch der Mehrheit der Ahrensburger Stadtverordneten, die sich am 23.05.2011 für die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens zur Nordtangente ausgesprochen hat, Kurzsichtigkeit. Wir hingegen halten diesen Beschluss für weitsichtig und im Interesse Ahrensburgs – und nicht Einzelner, wo auch immer sie wohnen. Den von Ihnen angegebenen Namen haben wir dennoch entfernt, da er nicht den Regeln für das Abgeben von Kommentaren auf unseren Webseiten entspricht.
Kommentar von Weinberg | 14.12.2011
Hallo, sind das nur 2 Personen die hinter der Nordtangente stehen. Leider, auch in öffentlichen Gremien tauchen nur Sie auf. Etwas Transparenz , als politisch interessierter und Nichtbetroffener , wäre schon schön. Haben Sie den Mut das auch auf dieser Seite bekanntzugeben, ansonsten belibt ein beigeschmack.

Aber, weiter so, wir brauchen politisch angagierte Bürger wie Sie.

MfG
Weinberg
Kommentar von Thomas Schäfer | 09.12.2012
Alle wollen fahren. Möglichst viel, möglichst schnell. Nur immer woanders anscheinend. Keiner darf da fahren, wo ich wohne...aber ich darf natürlich überall fahren. Das ist doch die falsche Einstellung, finde ich. Eine Nord- u/o Südtangente führt doch nur dazu, dass noch mehr gefahren wird. Dann knirscht es halt woanders. Das ist ja dann wieder egal.
Wieso wird eigentlich eine Strasse für Kinder sicherer, wenn weniger Autos fahren? Das ist doch nicht nur ein unintelligentes Argument, sondern auch ein zynisches. Es sind andere Sachen, weswegen Strassen sicherer werden.